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Bei 16- bis 18-jährigen kann von einer entwickelten
Medienkompetenz ausgegangen werden. Problematisch bleibt die
Vermittlung sozial schädigender Botschaften. Nicht freigegeben
werden Filme, die Gewalt tendenziell verherrlichen, einem
partnerschaftlichen Rollenverhältnis der Geschlechter
entgegenstehen, einzelne Gruppen diskriminieren oder Sexualität
auf ein reines Instrumentarium der Triebbefriedigung reduzieren.
Auch die Werteorientierung in Bereichen wie Drogenkonsum,
politischer Radikalismus oder Ausländerfeindlichkeit wird mit
besonderer Sensibilität geprüft.
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